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PRO-GRAMMendorf

In Zeiten knapp werdender finanzieller Mittel wird es immer wichtiger, sich selbst zu organisieren, sich gegenseitig zu unterstützen, gemeinsam Ziele zu verfolgen.

Darum möchten wir zu einer gemeinsamen Anstrengung aufrufen, deren Ziel es ist die Lebensqualität in unserer Gemeinde zu sichern, wenn nicht sogar zu steigern.

Grundlage soll ein gemeinsam erarbeiteter Plan werden, in dem u.a. langfristig gültige Entwicklungsziele formuliert werden. In ihm sollen auch Arbeitsweisen formuliert sein, durch die Ziele immer wieder überprüft, ergänzt und nötigenfalls korrigiert werden.

Diese Arbeit soll über die Grenzen von Parteimitgliedschaften, Vereinen und Interessensgemeinschaften und Gemeinden hinaus erfolgen. Eine Arbeitsweise im konstruktiven und kritischen Austausch wird angestrebt.

Ein solches Entwicklungskonzept, in dessen Entstehung und Umsetzung die Einwohner eingebunden sind, ermöglicht der Gemeindevertretung eine Orientierung bei der Bewältigung künftiger Aufgaben und Anforderungen. Konflikte und Streit werden minimiert, Möglichkeiten und Chancen werden klarer bewertet werden können.

Ein von möglichst vielen Bürgern zu erarbeitendes Entwicklungskonzept / Leitbild soll unserer Meinung nach diese Punkte enthalten:

  • Stärken ausbauen (siehe unten)
  • Schwächen minimieren (siehe unten)
  • Chancen ergreifen und umsetzen (siehe unten)
  • Risiken abbauen (siehe unten)

Zur Erarbeitung dieses gemeinsam zu erstellenden Konzeptes holen wir uns professionelle Unterstützung und Begleitung (siehe bspw. http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xbcr/SID-67173221-5BCA54F7/bst/xcms_bst_dms_28157_28158_2.pdf oder der RAA MV.)

Situation (alle Punkte sind zu ergänzen)

Stärken

Vorhandene Potentiale:

  • Natur (Nehringen, Dorow, Rodde)
  • Architektur (Nehringen / Gutshaus Keffenbrink (innen!)
  • Park (Nehringen)
  • Fluß
  • Wald
  • Museen (Nehringen /neu in Grammendorf)
  • Infrastruktur in Grammendorf
  • Schule
  • Kindergarten
  • Einkauf
  • Zahnarzt
  • Turnhalle
  • Touristische Akteure / Infrastrukturen
  • Pferde – Keffenbrink
  • Schlafen im Heu – Keffenbrink
  • Graureiher – Nehringen
  • Jagd
  • Thai Chi – Nehringen
  • Gärten – Dorow
  • Wasserwanderrastplatz
  • Radwanderweg
  • Natura 2000
  • Starke Landwirtschaftsbetriebe
  • Ruhe!

Schwächen

  • Wenig bis keine inhaltliche Abstimmung / Vernetzung der Unternehmer
  • Schlechte Logistik (ältere Mitbürger)
  • Große Strukturschwäche
  • Sanierungsbedarf Neubaublöcke Grammendorf
  • Sanierungsbedarf Schule Rodde
  • Sanierungsbedürftige Straßen / Wege
  • keine ärztliche Versorgung vor Ort
  • keine eigene Energieversorgung
  • Unzureichendes adäquates Angebot für Touristen
  • Keine Gastronomie
  • Finanznot in der Gemeinde
  • schlechte Kaufkraft
  • verstrittene Akteure innerhalb der Gemeinde
  • kein abgestimmtes Entwicklungskonzept

Chancen

  • durch Vernetzung Schaffung attraktiver Angebote für Einwohner und Touristen
  • Gemüseselbstversorgung
  • Eier / Fleisch / Milch / Säfte…
  • mittelfristig großes Vermarktungspotential für hochwertige Lebensmittel und deren Verarbeitungsprodukte über die EL-GmbH
  • Schaffung angepaßter (naturnaher) touristischer Angebote
  • Lebensmittel, Imbiss
  • Jagd
  • Schlachten/Wurstmachen (siehe Alexander Becker, Bassendorf)
  • Rad- und Wanderwege
  • Bootstouren geführt / ungeführt
  • Reittouren
  • Melken / Käsen
  • Vogelkundliche Wanderungen
  • Kräuterwanderungen
  • Surivalkurse (Volker Dornseifer?)
  • Energetische Selbstversorgung
  • über Agroforstwirtschaft (wir hätten Vorreiterrolle in Dtl.)
  • Holzschnitzel in Wärme- Kraftkopplung → Abwärmenutzung zur Holztrocknung oder anderen Prozessen
  • Photovoltaik auf Flachdächern
  • Wohnflächen

Risiken

  • Entwicklungsplan wird nicht von den Einwohnern mitgetragen
  • zu wenig Akteure → Überforderung → Entwicklung kommt nicht in Schwung
  • Gebremste Entwicklung durch unabgestimmte Einzelaktionen (Graureihersanierung ohne Wanderwege etc)
  • Stagnation und weitere Abwanderung
  • Kosten durch ungenutzte Infrastrukturen / Wohnflächen
  • keine Investitionskraft in der Gemeinde → Abhängigkeit von Fördermitteln. Fördermittel sind aber ohne Gesamtkonzept schwierig einzuwerben…

Weitere Stichpunkte:

Notwendig:

  • Konzept erarbeiten im stetigen und engen Austausch mit den Einwohnern → bei der Gemeindevertretung um Zustimmung werben → Verbindlichkeit erreichen → Umsetzung des Konzeptes nach zu erstellender Prioritätenliste → Hilfe suchen (Berater, Fördermittel)
  • Stärkung der Eigeninitiativen
  • Regelmäßiger Austausch
  • Abgleichen der Initiativen
  • Mitstreiter suchen – auch in Nachbargemeinden

Wer wir sind

Die Wählergemeinschaft PRO-GRAMMendorf

Die Wählergemeinschaft PRO-GRAMMendorf

Und das sind unsere Kandidaten zur Kommunalwahl 2014:

von links: Olaf Schnelle, Sabine Niebuhr, Anja Schliephacke, Thomas Koch, Sybille Langschwager, Angela Matthies

von links: Olaf Schnelle, Sabine Niebuhr, Anja Schliephake, Thomas Koch, Sybille Langschwager-Spring, Angela Matthies in Nehringen

Satzung der Wählergruppe „PRO-GRAMMendorf“ (PRO-G)

§ 1 – Name, Zweck und Sitz

(1)  Die Wählergruppe führt den Namen „Wählergruppe PRO-Grammendorf“; die Kurzbezeichung lautet „PRO-G“

(2)  Die Wählergruppe PRO-GRAMMendorf ist eine Vereinigung von Bürgern der Gemeinde Grammendorf, deren Zweck es ist, aktiv durch Mitarbeit in der Gemeindevertretung an der Erfüllung kommunaler Aufgaben mitzuwirken und das Wohl der Einwohner zu fördern. Sie übt ihre Tätigkeit nach demokratischen Grundsätzen und auf der Grundlage und im Rahmen des Grundgesetzes aus. Die Wählergruppe PRO-GRAMMendorf gibt sich ein Programm, das die näheren kommunalpolitischen Ziele festlegt.

(3)  Die Wählergruppe PRO-GRAMMendorf hat ihren Sitz in c/o Thomas Koch, Nehringen 11, 18513 Grammendorf.

§ 2 – Mitgliedschaft

(1)  Mitglied der Wählergemeinschaft PRO-GRAMMendorf können alle Einwohner der Gemeinde Grammendorf werden, die nach den Vorschriften des Kommunalwahlgesetzes des Landes Mecklenburg-Vorpommern wahlberechtigt sind. Die Mitgliedschaft wird durch eine schriftliche Aufnahmeerklärung beantragt. Die Aufnahme erfolgt durch Beschluss des Vorstandes.

(2) Die Mitgliedschaft endet durch

a.)  schriftliche Austrittserklärung; der Austritt kann nur mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten zum Ende eines Kalenderjahres erklärt werden.

b.)  Ausschluß, der vom Vorstand einstimmig beschlossen werden muss oder

c.)   Tod.

(3) Ein Mitglied kann ausgeschlossen werden,

d.)  wenn es vorsätzlich gegen diese Satzung oder erheblich gegen deren Grundsätze oder Ordnung der Wählergruppe verstößt und ihr damit schweren Schaden zufügt,

e.)  bei nachträglichem Verlust des aktiven Wahlrechts.

(4)  Gegen den Beschluss nach Abs. 2 Buchstabe b.) steht dem Betroffenen das Widerspruchsrecht zu. Der Widerspruch ist schriftlich an den Vorstand zu richten. Sofern der Vorstand dem Widerspruch nicht abhilft, hat die Mitgliederversammlung innerhalb von drei Monaten nach Eingang des Widerspruchs mit einer Mehrheit von ⅔ der Mitglieder über den Ausschluß zu entscheiden.

(5)  Wer ausscheidet hat keinen Anspruch gegen das Vermögen der Wählergruppe und auf Rückzahlung eventuell gezahlter Beiträge.

§3 – Mittel

(1)  Die Mittel zur Erfüllung ihrer Aufgaben erhält die Wählergruppe durch

a.)  Mitgliedsbeiträge

b.)  Spenden

(2)  Der Mitgliedsbeitrag beträgt 25,00 € jährlich und ist jeweils zum 30.01. jeden Jahres zu entrichten.

§4 – Organe

Organe der Wählergruppe sind

a.)  die Mitgliederversammlung und

b.)  der Vorstand

§5 – Mitgliederversammlung

(1)  Die Mitgliederversammlung setzt sich aus den nach § 2 Abs. 1, Satz 3 aufgenommenen Mitgliedern der Wählergruppe zusammen.

(2)  Die Mitgliederversammlung entscheidet über alle wichtigen Angelegenheiten. Zu ihren Aufgaben gehört im besonderen

a.)  die Beschlußfassung über das Programm,

b.)  die Beschlußfassung aller das Interesse der Wählergruppe berührenden Angelegenheiten der örtlichen Kommunalpolitik,

c.)   die Aufstellung der Kandidaten für die Kommunalwahlen (§ 8),

d.)  die Entgegennahme des Jahresberichtes und die Entlastung des Vorstandes,

e.)  die Wahl und Abberufung des Vorstandes.

§ 6 – Der Vorstand

(1)  Der Vorstand besteht aus

a.)  dem Vorsitzenden und seinem ersten und zweiten Stellvertreter,

b.)  dem Schriftführer

c.)   dem Kassenverwalter.

(2)  Der Vorstand hat im Rahmen der von der Mitgliederversammlung gefaßten Beschlüsse alle mit den Aufgaben und der Zielsetzung der Wählergruppe zusammenhängenden Fragen durchzuführen. Er vertritt die Wählergruppe nach außen. Schriftliche Erklärungen bedürfen die Unterschrift des Vorsitzenden und eines Stellvertreters sowie eines weiteren Vorstandsmitgliedes. Der Vorstand wird für die Dauer von 2 Jahren gewählt; die Neuwahl erfolgt in der Versammlung nach Ablauf der Amtszeit.

(3)  Die Mitglieder des Vorstandes werden in offener Abstimmung mit einfacher Mehrheit von der Mitgliederversammlung aus ihrer Mitte gewählt. Eine geheime schriftliche Abstimmung erfolgt, sofern ein Antrag eines Mitgliedes vorliegt. Bei Stimmengleichheit zwischen mehreren Bewerbern entscheidet das vom Versammlungsleiter zu ziehende Los. § 8 Abs. 5 gilt entsprechend.

(4)  Die Mitgliederversammlung kann einzelne Mitglieder des Vorstandes dadurch abberufen, daß sie mit einer Mehrheit von ⅔ der erschienenen Mitglieder ein neues Vorstandsmitglied wählt.

Der Antrag muss auf der Tagesordnung gestanden haben und zusammen mit der Einladung zur Mitgliederversammlung den Mitgliedern zugegangen sein.

§ 7 – Versammlungen

(1)  Die Mitgliederversammlung wird von dem Vorstand nach Bedarf, mindestens jedoch einmal im Jahr einberufen. Die Einberufung erfolgt duch schriftliche Einladung unter Angabe der Tagesordnung. Die Ladungsfrist beträgt mindestens eine Woche. Wenn 5 Mitglieder die Einberufung unter Angabe des Beratungsgegenstandes schriftlich verlangt, muss der Vorstand innerhalb einer Frist von zwei Wochen eine Mitgliederversammlung einberufen. Beschlüsse werden mit der Mehrheit der erschienen Mitglieder, sofern die Satzung nicht anderes bestimmt, gefaßt.

(2)  Jede erste Mitgliederversammlung eines Jahres gilt als Jahreshauptversammlung. In der Jahreshauptversammlung sind die in § 5 Buchstabe d.) genannten Aufgaben zu erfüllen.

(3)  Die Mitgliederversammlung ist beschlußfähig, wenn mehr als die Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder anwesend sind. Ist die Mitgliederversammlung nicht beschlußfähig im Sinne von Satz 1, ist eine neue Mitgliederversammlung einzuberufen mit einer Frist von mindestens drei Tagen; im übrigen gilt Abs. 1. Die Mitgliederversammlung ist in diesem Fall unabhängig von der Zahl der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder beschlußfähig.

§ 8 – Aufstellung von Kandidaten für die Kommunalwahlen

(1)  Die Mitgliederversammlung zur Aufstellung der Bewerber für die Kommunalwahlen ist mit einer Frist von mindestens eine Woche vom Absendetag gerechnet, Poststempel gilt, mit der Tagesordnung der Kandidatenaufstellung schriftlich einzuladen.

(2)  Bei der Aufstellung der Kandidaten für die Kommunalwahlen können nur diejenigen Mitglieder der Wählergruppe abstimmen, die im Zeitpunkt des Zusammentritts der Mitgliederversammlung zur betreffenden Wahl im Wahlgebiet nach den Vorschriften des Kommunalwahlgesetzes des Landes Mecklenburg-Vorpommern wahlberechtigt sind (wahlberechtigte Mitglieder).

(3)  Die Bewerber werden auf Vorschlag der stimmberechtigten Versammlungsteilnehmer in geheimer schriftlicher Abstimmung mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen gewählt. Jeder Bewerber erhält die Gelegenheit, sich vorzustellen. Gewählt ist, wer mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhält. Erhält kein Bewerber diese Mehrheit, findet eine Stichwahl unter den beiden nicht gewählten Bewerbern mit den höchsten Stimmenzahlen statt. Bei Stimmengleichheit zwischen mehreren Bewerbern entscheidet das vom Leiter der Versammlung zu ziehende Los, wer für die Stichwahl zugelassen wird.

(4)  Über die Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift zu fertigen, die unbeschadet des § 10 auch den Gang des Abstimmungsverfahrens wiedergibt, insbesondere Angaben enthalten muss über die fristgemäße Einberufung, die Zahl der stimmberechtigten Mitglieder und der Erschienenen, die Feststellung der Beschlußfähigkeit, die Namen der vorgeschlagenen Bewerber, sowie die einzelnen Ergebnisse der offenen Wahlen zur Aufstellung der Bewerber. Die Niederschrift ist von dem Leiter der Versammlung, dem Schriftführer und einen weiteren stimmberechtigten Versammlungsteilnehmer zu unterschreiben.

§ 9 – Auflösung

Die Wählergruppe kann mit den Stimmen von ⅔ der eingetragenen Mitglieder aufgelöst werden. Ein solcher Tagesordnungspunkt muß in der Einladung mitgeteilt werden. Etwa noch vorhandene Vermögenswerte sind gemeinnützigen Zwecken in der Gemeinde zuzuführen.

§ 10 – Niederschrift

Über jede Sitzung der Mitgliederversammlung bzw. des Vorstandes ist eine Niederschrift mit folgendem Inhalt zu fertigen:

a.)  Ort und Zeit der Versammlung

b.)  Form der Einladung

c.)   Namen der Teilnehmer (Anwesenheitsliste)

d.)  Tagesordnung

e.)  Ergebnis der Abstimmung (Beschlüsse)

Die Niederschrift ist von dem Schriftführer zu fertigen. Sie ist von ihm und vom Vorsitzenden zu unterzeichnen. Die Niederschrift ist in der nächsten Sitzung der Mitgliederversammlung bzw. des Vorstandes auszulegen und zu genehmigen.

§ 11

Vorstehende Satzung wurde von der Mitgliederversammlung am 21.01.2014 in Nehringen genehmigt. Die Satzung tritt mit ihrer Verabschiedung am 05.02.2014 in Kraft.

 

Willkommen!

Was bisher geschah:

Im Sommer 2013 trafen wir – einige Einwohner der Gemeinde Grammendorf – die Entscheidung, dass wir uns bei der Entwicklung unseres Wohnumfeldes nicht länger auf der Arbeit der Gemeindevertretung ausruhen wollen. Wir wollen auch nicht mehr davon abhängig sein, ob öffentliche Gelder vorhanden sind oder nicht.

Wir wollten unser Schicksal in eigene Hände nehmen und mit kleinen Aktionen einen Anfang machen.

Der Weg zum Dorower Bollwerk wird wieder begehbar gemacht

Der Weg zum Dorower Bollwerk wird wieder begehbar gemacht.

Als erstes nahmen wir uns den Waldweg von Dorow an die Trebel vor. Ganz praktisch. Wir stimmten uns mit den Behörden ab und legten den zugewucherten Weg frei.
Obwohl wir uns vorher sowohl beim Eigentümer des Weges (die Gemeinde) als auch bei der Umweltbehörde die Erlaubnis geholt haben, gab es Ärger. Wir haben die Waldbesitzer in der Nachbarschaft nicht mit einbezogen. Diese Informationslücke war ein Fehler. Was gut gemeint war, sorgte bei einigen Bewohnern für Verstimmung…

Das werden wir das nächste mal besser machen.

Trotzdem: der nun offene Weg führt nun zu einem landschaftlichen Kleinod und die Freude darüber ermutigt uns, weiter zu machen.

Mindestens genauso ermutigend war die Art der Zusammenarbeit: es zählte weder Alter, noch Berufserfahrung, Geschlecht oder Parteizugehörigkeit. Nur das Ziel war von Interesse.

Dies soll als Grundlage für unsere weitere Arbeit dienen.

Wir wollen weitermachen: vernünftige Ziele formulieren, abwägen, umsetzen. Wir wollen eigene Stärken nutzen, Schwächen mildern. Und wir wollen die Freude am Leben nicht vergessen.

Um dem Ganzen einen Rahmen zu geben, werden wir uns auch als Wählergruppe „PRO-GRAMMendorf“ zur Kommunalwahl stellen. Ganz unabhängig davon aber werden wir weiterhin aktiv sein und suchen dafür Mitstreiterinnen und Mitstreiter.

Auf diesen Seiten werden wir über uns berichten. Dies ist also eine Seite im Aufbau.

Es grüßt ganz herzlich

Olaf Schnelle
(Vorsitzender PRO-GRAMMendorf)