Willkommen!

Was bisher geschah:

Im Sommer 2013 trafen wir – einige Einwohner der Gemeinde Grammendorf – die Entscheidung, dass wir uns bei der Entwicklung unseres Wohnumfeldes nicht länger auf der Arbeit der Gemeindevertretung ausruhen wollen. Wir wollen auch nicht mehr davon abhängig sein, ob öffentliche Gelder vorhanden sind oder nicht.

Wir wollten unser Schicksal in eigene Hände nehmen und mit kleinen Aktionen einen Anfang machen.

Der Weg zum Dorower Bollwerk wird wieder begehbar gemacht

Der Weg zum Dorower Bollwerk wird wieder begehbar gemacht.

Als erstes nahmen wir uns den Waldweg von Dorow an die Trebel vor. Ganz praktisch. Wir stimmten uns mit den Behörden ab und legten den zugewucherten Weg frei.
Obwohl wir uns vorher sowohl beim Eigentümer des Weges (die Gemeinde) als auch bei der Umweltbehörde die Erlaubnis geholt haben, gab es Ärger. Wir haben die Waldbesitzer in der Nachbarschaft nicht mit einbezogen. Diese Informationslücke war ein Fehler. Was gut gemeint war, sorgte bei einigen Bewohnern für Verstimmung…

Das werden wir das nächste mal besser machen.

Trotzdem: der nun offene Weg führt nun zu einem landschaftlichen Kleinod und die Freude darüber ermutigt uns, weiter zu machen.

Mindestens genauso ermutigend war die Art der Zusammenarbeit: es zählte weder Alter, noch Berufserfahrung, Geschlecht oder Parteizugehörigkeit. Nur das Ziel war von Interesse.

Dies soll als Grundlage für unsere weitere Arbeit dienen.

Wir wollen weitermachen: vernünftige Ziele formulieren, abwägen, umsetzen. Wir wollen eigene Stärken nutzen, Schwächen mildern. Und wir wollen die Freude am Leben nicht vergessen.

Um dem Ganzen einen Rahmen zu geben, werden wir uns auch als Wählergruppe „PRO-GRAMMendorf“ zur Kommunalwahl stellen. Ganz unabhängig davon aber werden wir weiterhin aktiv sein und suchen dafür Mitstreiterinnen und Mitstreiter.

Auf diesen Seiten werden wir über uns berichten. Dies ist also eine Seite im Aufbau.

Es grüßt ganz herzlich

Olaf Schnelle
(Vorsitzender PRO-GRAMMendorf)

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